Bleiben Sie auf dem Laufenden

Hier informieren wir  Sie  über  neues,  wichtiges  und  bewährtes  der

Finanzwelt,  sowie  über  unsere  für  Sie  ausgesuchten  besonderen

und  sehr außergewöhnlichen  Möglichkeiten  unseres Unternehmens.

 

News für das neue Jahr 2017

Eine  Master-Card  für Europa  und jetzt auch für Deutschland, exklusiv für

uns …  und Sie können  von Anfang an dabei sein.  Die Card kann ab sofort

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Briten aus der EU

Die  Entscheidung  der Briten,  die EU zu verlassen,  ist 2016 gefallen:            

Die Briten ... sind raus ... 51,90% stimmten  für ein Verlassen der EU.          Auch wenn es wohl verschiedene Gründe für dieses Ergebnis gibt.

Innerhalb der nächsten 2 Jahre sollte dies in der Praxis vollzogen sein.

Die Märkte gingen auf Talfahrt, der Dax verlor  zeitweilig bis 11% und             die Währungen, wie das Britische Pfund, rutschten ab. Der Ölpreis fiel           und in dieser Situation wurde  Gold so teuer  wie zuletzt  vor 2 Jahren.       Selbst der Euro verlor bis zu 3%.

Es gibt also viele Bereiche, die bei Veränderungen reagieren!

Die Briten  stehen jetzt  vor vielen Veränderungen:   Zukünftige Zölle,          Finanzplatz London, Arbeitsplätze, Währungsabwertung, Kapitalabzug, Wirtschaftsverkehr zwischen Britanien und der EU etc.

Bei  allen Nach- aber auch  Vorteilen, gibt es auch jetzt und zukünftig      Chancen, die wir "finanztechnisch" genutzt haben  und nutzen werden.

Aktuell interessant ... Pressestelle des BGH informiert

Aussichtsreiche Möglichkeit der bereicherungsrechtlichen Rückabwick-

lung von  Kapitalversicherungen  (insbes.KLV/PRV) nach Widerspruch

gemäß §5 VVG (Urteile v. 29.7.15 "IV ZR 384/14" & "IV ZR 448/14").

Egal welche Kapitalversicherung (Vertragsdatum:  vom 01.01.95  bis

31.12.07), ob  noch laufend  oder  schon gekündigt.  Hier stehen den Versicherungskunden noch   hohe Ansprüche   zu  (neben dem  RKW:

weitere Beiträge und die hohe Nutzungsentschädigung).  Das sind  oft

einige "Tausender/€" mehr für Sie!!!

Es sollte daher  zügig  der Anspruch gestellt werden, denn schon bald

könnte  die Bundesregierung  diesen Vorteil kippen!

Zudem  benötigen  Sie  dazu  grundliegend  ein  versicherungsmathe-

matisches Gutachten!

Wir nehmen die nötigen Vertragsdaten von Ihnen auf, ein Gutachten

aus o.g. Bereich wird von einem dementsprechenden Spezialisten er-

stellt und durch unsere Partnerkanzlei für Sie durchgesetzt!

Für den normalen Verbraucher oder selbst dem Makler ist dieser Weg

i.d.R. verschlossen.

Holen Sie sich  ein paar Tausender  bzw. das, was Ihnen zusteht und

sprechen Sie uns dazu an ... wir kümmern uns für Sie um alles!

 

Wichtige Nachrichten aus der Wirtschaft

 

Stratfor:   Die USA wollen eine deutsch-russische Allianz verhindern.

Der  Chef  des  Stratfor Geheimdienstes  hatte  offengelegt, dass die

US-Regierung als  oberstes strategisches Ziel die Verhinderung einer

deutsch-russischen  Allianz  betrachte.  Dieser  Block sei der  einzige,

der als  alternative Weltmacht in der Lage sei, den Amerikanern Ihre

dominante Stellung streitig zu machen.

 

Militärische Erpressung hält den Dollar: Überschuldung,Inflation,

Subventionen und Korruption ... viele Probleme der aktuellen Finanz-

kriese sind auf eine ungedeckte Papierwährung zurückzuführen! Das

internationale Goldstandart-Institut plädiert daher für eine Rückkehr

zu goldgedeckten Währungen, um der Maßlosigkeit einen Riegel vor-

zuschieben.

 

Europa verweigert USA-Gefolgschaft:  Die US-Regierung hat bei

Ihren  geopolitischen  Ambitionen  einen  Rückschlag  erlitten!  Nach

Großbritannien  beteiligen sich  auch  Deutschland,  Frankreich  und

Italien an der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB.  Die Bank

wird von Washington als Konkurrenz zur Weltbank betrachtet.

Besonders bitter  für Obama  ist zudem, nach dem Einstieg der Euro-

päer,die Versuchung für Australien und Südkorea, auch einzusteigen.

 

FED:   Die  lockere  Geldpolitik,  die  Politik  des  Gelddruckens,  der

niedrigen Staatsanleihen, wird wohl weiter fortgesetzt. Yellen sprach

sich  bei einer  Anhörung  vor dem Bankenausschuss  des Senats  in

Washington dafür aus.

 

LBB/Sparkasse:  Auch die Stellungnahme  der Sparkasse bzw. die

dort ausgelegten Broschüren, bringen die Wahrheit ans Licht:

"Das Zinsniveau liegt unterhalb der Inflationsrate!"

Liest eigentlich irgend ein Kunde solch wichtige Informationen?

Die  selbst angebotenen,  laut Sparkasse  "nachhaltigen Strategien",

sind  hier nicht  zu finden.  Es werden einfach weiter "zinsarme" An-

lagen empfohlen!

Die  Sparkassen   senken die Zinsen  bis auf  0,05% p.a.  (pro Jahr).  

Bei  einer  Anlagesumme  von  10.000,- €  bekommt  der Kunde  im

Jahr ganze 5,- € gutgeschrieben!

Die Sparkasse will (so)  mittelfristig (für den Kunden) Vermögen auf-

bauen!  Das  funktioniert  so  auch wunderbar ...  nur  nicht  für den

Kunden! So ein Geschäft ist deshalb auch nicht empfehlenswert!

Stellt sich nur noch die Frage:        

Warum  bauen   Vermögende   Ihr  Vermögen   meist NICHT   durch

"Ansparen"  (bspw. bei einer Bank) sondern durch  "Absparen"  über aktiv gemanagte Konten und mit Sachwerten als Wertrücksicherung 

auf?

 

Auf Kosten des "kleinen Sparers": Da die Umlaufgeschwindigkeit

des Geldes (M2) in den  USA  weiter  fällt, hat die FED in den letzten

Monaten weitere 140 Mrd.$ in den Markt gepumpt.In Europa werden

ebenfalls Monat für Monat Mrd. € in den Markt "geworfen"! Die Geld-

menge steigt und somit  auch die Inflation.  Weitere  negative  Real-

zinsen werden  auch  durch  die   bestehenden Niedrigzinsen   somit

kreiert ... schlecht für den "Sparer"!

 

Auch auf Kosten des "Sparers":  Durch eine Änderung im Vermö-

gensanlagegesetz  versucht  man  nun,  die  Vermittlung  von  nicht

klassischen Vermögensanlagen (wie z.B.bei Vermögensverwaltungen 

und Edelmetallhändlern) einzuschränken. Man schreckt nicht nur vor

Angehensweisen  an die  Vermittler  und die  Gesellschaften  zurück,

sondern achtet  u.U.  nicht  einmal  auf  Vermögensverluste  für den

Sparer. Hier werden  ganz klar  die Banken und   Versicherungen ge-

stärkt.

 

EZB:  Seit dem 10.03.2016  steht der Leitzins nun auf 0,00%-Punkte.

Einer möglichen  Zinserhöhung auf  absehbare Zeit  erteilte  Präsident  

Mario Draghi  eine  Absage.  Die  Wirtschaft  in der Eurozone  sei noch

lange nicht über den Berg!  Gleichzeitig  stieg der Strafzins auf 0,40%

und das Anleihevolumen (inkl. Unternehmensanleihen) von  monatlich

60 Mrd. auf 80 Mrd. Euro!

 

Reiche Deutsche:  Laut  Mitteilung   der  Deutschen Bundesbank  ist

das Vermögen der privaten Haushalte (Bargeld, Wertpapiere, Bankein-

lagen, Versicherungsansprüche) im 2.Quartal 2013 auf gut 5 Billionen

Euro angewachsen ...

 

Arme Deutsche:  ... viel Geld  ... gute Nachrichten ...  wenn da nicht

der IWF wäre. Der Internationale Währungsfonds gönnt uns dies offen-

bar nicht. In seinem aktuellen Staatsschuldenbericht (S.49), sprechen

sich die Verfasser dafür aus,  die Schuldenkrise  mit Hilfe  unseres Ver-

mögens  zu lösen.  Eine Sondersteuer  in Höhe von nur 10%  auf   alle

unsere Guthaben  wäre genug Geld, so der IWF, um  endlich  in froher

Gemeinschaft und  ohne leidige Schulden  da zu stehen.

Beispiele gibt es genug:  1811 in Österreich,  1813 Dänemark,  Latein-

amerika, 1998 in Russland ... wie lange braucht die USA ... und wir?

 

Geldmenge und Schulden verdoppelt:   Bis zur Überschreitung der

1 Billion Euro  Schulden-Marke  benötigte Deutschland  über  40 Jahre.

Bis zur Überschreitung der  2 Billionen  gerade einmal 15 Jahre. Damit

sind wir  in der Summe  das am höchsten verschuldete Land  Europas.

Sogar   Italien  und  Frankreich   haben  in der Summe   nicht  so  viel

Schulden.  Da können wir   nur hoffen,   das  unser BPI  nicht  schlapp

macht ....  bei uns als Exportland.  Sollte das passieren, ergeht es uns

wie jedem anderen  bankrotten Staat,  der sich  mit einer Währungsre-

form hilft ... auf unser aller Kosten ... versteht sich.

 

Euro freigegeben zum Abschuss:  Die  Schweizer Nationalbank hat

keine Lust  mehr  Euros  zu kaufen.  Wer mag es der  Notenbank  ver-

übeln? Hätte sie die  Wechselkursanbindung des Franken an den Euro

aufrecht erhalten, könnten  die Schweizer in ein paar Jahren wohl das

ganze Matterhorn in  Euro-Scheine  einkleiden. Oder doch gleich ganz Griechenland kaufen?  Schade um den  schönen Mittelmeerzugang für

die Schweiz! Die SNB hat wohl leider das richtige getan.

Der Euro ist  keine starke Währung, sondern eine, deren  Stabilität für

hohe Schulden schwacher Schuldner  verhökert wird.  Wer  clever  ist,

verlässt das sinkende Schiff.

Die Schweiz mag zwar  ein kleines Land sein  und  die  ewige Flucht in

den  Schweizer Franken  übertrieben, doch mit ihrer "Aktion" der stän-

digen Verteidigung eines Wechselkursverhältnisses von 1,20 CHF für 1

Euro, hatte die  Schweizer Nationalbank  drei Jahre lang dem Euro den

Rücken gestärkt. Die  SNB  war zwischenzeitlich zu einem  der großen

Aufkäufer für Euro geworden! Ein Käufer, der 2016 weggefallen ist!

Die  Schweiz  wird  den Euro   nicht  mehr   gegenüber  ihrem  harten

Franken verteidigen!

Damit  fiel  der Euro  in  wenigen Minuten  ab  bis auf ein Niveau  von

zwischenzeitlich  sogar  nur 0,85 Franken (bis zu 37%  zugelegt!)  für

1 Euro. Inzwischen handelt EUR/CHF wieder bei 1,08. 

Das bedeutet, 1 Franken  ist jetzt  fast genauso viel Wert, wie 1 Euro!

Scheinbar ist  die Schweizer Wirtschaft wohl  doch nicht so klein  oder

die der Eurozone  längst nicht mehr so groß ...

Jedem dürfte klar sein,  wer Grund dafür ist,  dass sich  die Schweizer

nun als  stützende Euro-Käufer  aus dem Markt zurück gezogen haben.

Natürlich  die EZB, die  keine Grenzen  mehr kennt  und auch mit dem

O.K.  des  EU-Generalanwalts  Staatsanleihen  von  Griechenland   bis

Italien und Frankreich aufkaufen darf.

Wir wissen ja  alle  schon länger,  dass dies  auf Kosten  der Stabilität

unserer Währung  geschieht.  Irgendjemand  muss  ja  schließlich  die

Zeche dafür zahlen.  Eigentlich  wissen wir  das alle  und schon  lange.

Scheinbar musste sich aber erst die SNB mit einem lautem Knall verab-

schieden, damit  dieses Wissen  auch wieder  im Markt ankommt. Und

das wird wohl auch noch nicht das Ende vom Lied gewesen sein! Denn

der Schritt  der SNB  hat echte Signalwirkung  im Markt  hinterlassen!

Man muss eben doch nicht alles hinnehmen  und kann sich tatsächlich

noch der Realität zuwenden.  Die sieht so aus, dass sich die Schweizer

Wirtschaft,  wie  immer,  an das   veränderte  Niveau   anpassen wird,

während für EUROpäer sämtliche Importe teurer werden.

Und der Euro verliert weiter an Glaubwürdigkeit, wird sich auch weiter-

hin eher schwach entwickeln oder anders gesagt: Unser aller Währung

verliert weiter und weiter an Kaufkraft, bis man uns im Ausland immer

weniger ernst nimmt    mit unseren   "Euros".   Na ja, dann versuchen

wir  jetzt  halt   künftig  den   Chinesen   Konkurrenz  zu machen  und

um  jeden Preis  alles  was wir produzieren  in den Export zu schicken.

"Ups", das machen wir Deutschen ja schon und "ups",das schaffen die schwachen Euro-Länder bis heute nicht nachzumachen. "Ups", da wird

die EZB wohl  eine Menge Schulden  aufkaufen müssen,  bis sie merkt,

dass  das  langfristig  auch nichts bringt,  da die  Probleme  aller Euro-

Länder Euro-mäßig hausgemacht sind und  ein homogener Raum  sich

auf  die Art  nie  einstellen wird,  was  die Kaufkraft  des  Euro  immer

weiter schwächt. "Ups"!

 

Euro wurde gerettet:  Obama habe enormen Druck auf die EZB aus-

geübt, als es um die  Euro-Rettung  ging, so der ehemalige EZB-Direk-

tor  Stark.   Ziel   der  Amerikaner   war demnach,  dass  die  EZB   so

aggressiv  wie die  FED  in den  Markt  eingreift.  Kurz danach  wurden

Pläne vorgestellt, ein Aufkaufprogramm für Staatsanleihen zu starten.

 

Unsere Dienstleistung für Sie analysiert ...

Ergebnisse & Tendenzen aufgezeigt

 

Für den optimalen Vermögensaufbau sollten moderne Finanzprodukte

ausgewählt werden, die man dann  konzeptionell  miteinander verbin-

det.  Beinhalten sollten die Produkte/Konzepte  Rücksicherungen,  die

im besten Fall von  jeder Bank "werttechnisch" akzeptiert werden, die

der  Staat  oder eine "Interessengemeinschaft" stellt  oder  bei denen

man zumindest die Gewinne jederzeit (monatlich/wöchentlich) entneh-

men kann  und ggf. sollte.  Auch  der Zuggriff  auf  das Kapital  ist oft

entscheidend!   Kann  bei einer  Bank,  Versicherung,  Vermögensver-

waltung oder Beteiligung  i.d.R.  der Händler,  die Gesellschafter  bzw.

die Gesellschaft selbst  direkt  auf das Kapital  zugreifen,  besteht  die

Gefahr, das man im schlimsten Fall nicht vertragskonform das Kapital

verwendet (wie bspw. bei einer "Untreue"). Eine gute Transparenz ist

dafür natürlich unbedingt erforderlich!

So erhält man, neben  einer guten Flexibilität, auch eine erhöhte zwei-

stellige Rendite und eine in der heutigen Zeit so wichtige hohe Sicher-

heit (bis 100%-Kapitalerhalt).

Aufgrund  einer, gerade  im Jahr 2015/2016,  schwierigen wirtschaft-

lichen Situation und  zahlreichen Gesetzesänderungen,  wodurch Ver-

mittler, Unternehmen und letztendlich der Verbraucher/Kunde enorm

geschwächt und verletzbar  gemacht wurde,  sollte man  im  "Kreise"

der  zuverlässigen Partner  agieren und das  passende Konto,  sowie

den passenden Finanzplatz wählen.

 

DAX:  "Politische  Börsen" ... es scheint, dass  die Märkte  mehr und

mehr "immun" werden. In den letzten 4 Jahren  stiegen Aktien regel-

mäßig, obwohl  die  Unternehmensgewinne  nach  Analystenergebnis

stetig zurück gingen.

Der Grund: Bei  schwachen Wirtschaftsdaten  gab es stets  eine noch

expansivere Geldpolitik. Mehr Liquidität der Notenbanken heißt dann

auch steigende Aktienkurse.

Die beiden  vergangenen Jahre  waren von  vielen  "Hochs und Tiefs"

geprägt. Per Saldo hat sich der deutsche Leitindex  oft kaum von der

Stelle bewegt, auch wenn wir  für die letzte Zeit  eine leichte Steiger-

ung verzeichnen können.  Seit  Ende 2013  zeigt  die Seitwärtsrange

eine klare Unsicherheit  des  Marktes, hervorgerufen  durch die Euro-

Schulden-Kriese,   sowie    einer   schwächeren   europäischen  Wirt-

schaftslage,  gepaart  mit  "der Hoffnung"  auf weitere geldpolitische

Spritzen  seitens der Notenbanken.

Angesichts  auch  o.g. Punkte  suchen Anleger  mehr und mehr  den

"sicheren Hafen" für  Ihr "Geld". Da die "Rücksicherungsmärkte" der

Immobilien  und  Edelmetalle  komplexer  (gute  Immobilien  finden,

Erwerb komplizierter, Verwaltung aufwendig)  bzw.  sehr klein  sind,

bleibt im Wesentlichen  für den normalen Anleger,  aber auch für In-

vestoren großer Kapital-Pools, die Aktie als Alternative.

Lukrative Aktien sind absolut als auch relativ oft noch unterbewertet.

Beispiel Apple: Für mehr als 800 Mrd. US-$ bekommen Sie ein Unter-

nehmen, das  über mehr als 150 Mrd. US-$ cash verfügt, im Jahr 40

Mrd. US-$ verdient, immer noch  wächst  und die Erwartungen über-

trifft.

Hingegen sieht die Situation und die Bewertungsgrundlage von bspw.

Twitter anders aus.   Der Börsengang (Gewinne sind für Twitter wohl

eher ein Fremdwort)  weckt  Erinnerungen   an  die  Höhenflüge  von 

Biotec & Dotcom  und   leider  auch   schmerzliche Erinnerungen  bei

einigen Anlegern.  Die Erkenntnis,  dass  man sich  mit  dem  Erwerb 

von   Twitter-Aktien   an einem  Unternehmen beteiligt  hat, das  ver-

spricht,  nicht  heute,  sondern  in Zukunft  für  kräftige Gewinne  zu

sorgen, setzt sich erst langsam bei den Anlegern durch. Im Gegenteil, 

die Verluste häuften sich bis zum Sommer 2015 auf ca.300 Mio.US-$. 

Im besten Stile des "Neuen-Markt-Hypes" >musste< man dabei sein.

Zu groß war  die Gier,  etwas zu "verpassen"!  Man sieht  den blauen 

Investmenthimmel  aus dem Jahre 2000. 

Das ist  sehr gefährlich  im Bereich  der  klassischen Investments. In

unserem Bereich,  wie dem  mittlerweile ausgesuchten Bereich "aktiv

gemanagter Tradingkonten" (außerhalb Deutschlands),  sind wir  viel

flexibler,  der ´Vermögensverwalter´  agiert  rechtzeitig  für unseren

Mandanten und hat daher die  größtmöglichen Chancen  auf stetigen Vermögenszuwachs  ...  ganz egal, ob die Kurse  hoch oder auch mal

runter  gehen.

Das "Handelsblatt" bringt es  auf den Punkt.  Der Redakteur schreibt:

"... Kaufen und liegen lassen  führt  nach Jahren ...

... an den Börsen ... nur noch zu Verlusten!

Permanentes Depotmanagement ... ein MUSS!"

Kombiniert man dies mit börsenunabhängigen Finanzbausteinen,wird

sich  das  Ergebnis  zu  klassischen  Angeboten  stark  unterscheiden. 

Wenn aber  der  Hype  um  Twitter  ein  Maßstab  für  Unternehmens-

bewertungen sein sollte, dann müßten Aktien wie Apple, Amazon und

Google um das 3 bis 10-fache steigen.

Die  festverzinsten Anlagemöglichkeiten, ganz gleich welche,  bleiben  

jedoch  mit 0,05%  bis 2,00%  hinter  vielen  inflationären Kennziffern 

zurück, vernichten dadurch viel Geld.

 

Ergebnisse:  Das Jahr 2016 war das schwierigste Jahr in unserer Unter-

nehmenshistorie  war!  Nach und nach  sollten wir  das Jahr 2016  nur

noch anhand von Fakten und immer weniger emotional bewerten!  Wir versprechen Ihnen aber,  auch   im  Jahr 2017   und  damit   auch  im 

4. Quartal  Dienst  zu leisten  und  für  Sie  erster Ansprechpartner im

Bereich  Informationsdienstleistung,  sowie  für  verlässliches  Börsen-

und Anlagemanagement zu sein.

Dafür haben wir  in den letzten Monaten  unsere Konzeptionen  Stück

für Stück  an die neuen Herausforderungen angepasst bzw. optimiert!

Wir sind also gut für die Zukunft aufgestellt!

Sehr spezielle  und  ertragsstarke Geschäfte  kommen nun für unsere

Mandanten hinzu.

 

Bevor es zu unseren Depots geht ...

... was haben denn die  Depots  bei  deutschen Banken  und  anderen

Vermögensverwaltungen für Ergebnisse? Ein renommiertes deutsches

Finanzmagazin  testete  1.000  Kunden-Depots  von  350 Banken und

Vermögensverwaltungen!

Unter den ersten Plätzen liest man Namen von Commerzbank Private

Banking, Credit Suisse, HSBC, E.Sauren, P.Juber und ...

... Platz 1... Flossbach & v. Storch  hier mit Ihrem Wachstums-Depot:

Investitionsstrategie:    Aktien, Renten, Gold, Anleihen, Derivate  u.a.

In einem Zeitraum von  3-5 Jahren  durchschnittlich  knapp 12% p.a.

abzüglich  höherer Gesamtkosten  und  lfd. Kosten,  sowie   weit  aus

höhere Einlagemindestgrenzen. Morningstar Rating 12.2014:     ****

Im Vergleich  zum Platz 1  der deutschen Banken  und Vermögensver-

waltungen (VV), können wir uns  bei Ertrag und Kosten  mehr als nur

gut sehen lassen!

Sehen Sie selbst auf die Ergebnisse folgender VV-Depots:

 

Sicherheits-Depot (ATR1):  Das Ergebnis  für das Jahr 2016  beläuft

sich auf über 12,00% p.a. Auf das Kapital kann der Trader nicht direkt

zugreifen!  Der Investor hat aber  jederzeit  zu 100%  und über jeden

Euro Transparenz und kann täglich verfügen. 

 

Wachstums-Depot (ATR2):  Das Ergebnis  für das letzte  Jahr 2016

liegt  für unseren Mandanten  bei einer Performance von 46,11% inkl.

Thesaurierung des Kapitals und ohne Minusmonat!

 

Premium-Depot (FSCH):   Die  o.g.  Vermögensverwaltungs-Depots

stellen eine Grundlage für den  Vermögens-AUFBAU  dar und  streuen

zudem   das Kapital  auf  verschiedene Depots  mit  unterschiedlichen  

Ausrichtungen! Sozusagen: Die "Grundkonten"! Hierauf baut man auf.

Das Premium-Depot dient dem  anschließenden Vermögens-AUSBAU!

Hier gibt es immer einen  "Grundzins" von  1% p.m., dazu  eine hohe

und feste Gewinnbeteiligung.

Das Premium-Depot ist sozusagen: Das "Hauptkonto"! Hier wird Kapi-

tal vermehrt, welches Sie  mindestens 4 Monate nicht benötigen. 

 

Die  Erträge  können wieder  konzeptionell verteilt werden.  Entweder

in "Sachwerte" wie Edelmetalle und Immobilien, in spezielle einlagen-

sichere Beteiligungen  oder  auf  o.g. "Geldkonten" bzw. auf folgende

Möglichkeiten:

 

Weitere  darüber hinaus führende  Möglichkeiten,  die mit in eine

zeitgemäße Konzeption gehören, sind  auch aus Gründen  der Kom-

plexität hier nicht aufgeführt... legen wir Ihnen aber  persönlich  gern

nahe.    Diese  "Programme"   ("SFP"  bzw.  "ESP")   gehen  über  die

Möglichkeiten  des "Hauptkontos"  weit hinaus!  Konten, die normaler-

weise nur (einige) Vermögende nutzen und an nichts fehlen lassen ...

viele Sicherheiten, hohe Einnahmen u. Laufzeiten nur bis zu 2 Jahren!

 

Edelmetalle:  Bislang   bleibt  Gold  und  Silber  die  beste  Depotab-

sicherung, das gilt auch für weitere Metalle.  Zukünftig  spricht jeden-

falls  viel  für diese  Rohstoffe.  Für Gold und Silber spricht  weiterhin

die Liquiditäts-und Niedrigzinspolitik, die wohl so weiter laufen dürfte. 

Weitere   unterstützende  Faktoren   sind  die  Nettokäufe  der Noten-

banken  in den Schwellenländern. Die Notenbanken in Europa, in den

USA und in Japan, setzen  lieber auf  die Druckerpresse  und drucken

Geld (Anstieg der Inflation). Sinkendes Erzgehalt, höheres Nachfrage-wachstum, Rohstoffpreisanstieg  usw.  führen  zu  einer positiven Ent-

wicklung.

Gerade weil die Preise in den letzten Jahren und Monaten tendenziell

gefallen sind,  ist ein  Einstieg in Edelmetalle sehr sinnvoll.

Schwankungen der Edelmetallpreise in beide Richtungen  mußten und  

müssen  natürlich auch hier aus diversen  jeweiligen  Gründen  weiter

mit einkalkuliert werden!

Natürlich  sollten  nur  bis max. 30%,  also ein  gewisser Anteil  Ihres

Vermögens (zur Rücksicherung), in Edelmetall gehalten werden ... 

denn:

Ihr Geld  in der Vermögensverwaltung  erarbeitet Geld (Renditen bzw.

Zinsen),  Metalle nicht!  Sie schützen als Rücksicherung in erster Linie

Ihren Vermögenswert!

Es besteht auch die Möglichkeit, seine nicht mehr rentablen Versicher-

ungspolicen direkt in Edelmetalle "umzuwandeln"!

Da wir  u.a.  die Metalle  nicht vertriebstechnisch  verkaufen, sondern

direkt unseren  Mandanten  als Rücksicherung  in die  Konzeption  ein-

bauen und direkt günstg einkaufen,  bieten wir  die günstigsten Preise

u.a. im Bereich Gold und Silber bis hin zu den interessanten Seltenen

Erden am Markt.

 

Gold:  Er ist kein Rohstoff  wie alle anderen.  Gold hat etwas  geheim-

nisvolles und fasziniert Menschen schon seit Jahrtausenden. Das sorgt

auch dafür, dass  Gold  über einen  so langen Zeitraum  immer  einen

hohen Wert  und  tendenziell  nur  mäßige  Wertschwankungen  hatte.

Gold ist selten  und  Großvorkommen werden immer weniger  neu ent-

deckt. Zudem  sinken die Goldgehalte  in den Minen. Der durchschnitt-

liche Goldgehalt liegt nur noch bei 1,2g/t weltweit.  Vor 20 Jahren war

es noch fast das  3-fache  und  die Produktionsmengen werden weiter

zurückgehen.

Auf  die  "wirkliche Trendwende  nach oben" warten  die Anleger  nun

schon seit 2013. Doch die einzelnen Erhöhungen leiteten bisher  noch

keine Trendwende ein.

Für den  deutschen Anleger  ist  die Situation  ohnehin wesentlich ent-

spannter, denn in ´€´ gerechnet war der Tiefstpreis schon Ende 2013

mit 870 €/Unze erreicht! Ein  nachhaltiger Anstieg läßt bisher auf sich

warten! Auch wenn es im Jahresrückblick leicht nach oben ging.

Viele Investoren halten  das Preisniveau  für attraktiv und stocken die 

physischen Bestände auf. Insbesondere wieder und weiter China. Also

keine Panik an den Märkten, sondern eine enorm hohe Nachfrage, die 

schon lange und bis jetzt anhält.

Schon  einige Jahre  decken sich  auch  die  intern. Notenbanken  mit

Gold ein.  Im Falle der  nicht gemeldeten  Käufe von bspw. China und

Russland, kann es bis zur Information auch gerne mal ein  paar Jahre  

dauern!  

Der  "Invest. Dir. des  WGC"  erklärte  zu den   aktuellen  Goldmarkt-

trends  in  2014/2015:   "Besonders stark  ist die  Verschiebung  der Nachfrage von Westen nach Osten. Vor allem nach China und Indien."

Ohne den Blick nach  China und Indien  zu richten, sind die Vorgänge 

auf den  internationalen Goldmärkten  oft  unverständlich. Dort spielt 

Gold  ( als  persönliche Absicherung ) eine  viel größere Rolle, als bei

uns.  Die (steigende) Nachfrage ist also ein  positives Zeichen für die

weitere zukünftige  Entwicklung. 

Fundamental  spricht also  nichts  gegen zukünftig  wieder steigende 

Preise. Durch marode Geldpolitik, mit der immer wieder weiteren An-

hebung der US-Schuldengrenze, aus  saisonalen Gründen und wegen krisengebeutelten  Staaten,  spricht  vieles  für  Gold.  Auch  dadurch

findet der Goldpreis Unterstützung.

Der  physische Markt ist aber nicht der Markt, an dem  die Preise  ge-

macht werden! Diese werden noch an den Börsen in den USA und ge-

rade in London gemacht! Und diese sind  abhängig von billigem Geld, 

weil Banken  mit geliehenem Geld  am Markt  handeln!

Die  Gold-ETFs  verlieren täglich an Goldbeständen. Waren zu Spitzen-

zeiten der Finanzkrise 85 Mio.Goldunzen  in den Gold-ETFs gebunkert,

so sind es heute keine 59 Mio.Unzen mehr.  Der eine macht  bei ETFs

einfach nur mit, der andere  kauft physisch günstig und macht Kasse!

Bei solch einem  Umfeld  ist Gold ein  guter Hafen für eine Rücksicher-

ung in der Konzeption.

Der Goldpreis ist im letzten Jahr mit 11,27% wieder etwas gestiegen.

Der aktuelle Goldpreis beträgt 1.099,92 € pro Feinunze.

Wird der Goldpreis aber nun noch weiter steigen? Die Entwicklung der

registrierten Goldbestände an der Comex (Börse für Commodities,wie

Metalle,  Agrarrohstoffe,  Energieprodukte  u.ä.) macht deutlich,  das

den Händlern förmlich das Gold ausgeht. Spricht also für Preisanstieg.

Betrachtet man sich die "qualifizierten" Goldbestände und schaut sich

dazu die "registrierten" (gehandelte) Bestände an,  so stellt man fest,

das nur wenig handelbares Gold zur Verfügung steht  und es darüber-

hinaus Goldeigentümer gibt, die  offensichtlich  nicht  gewillt sind, zu

den aktuellen Preisen zu verkaufen ... jetzt noch nicht verkaufen.

Sollten die  Aktieninvestitionen  dieses Jahr steigen, könnte dies aber

etwas bremsen. Soviel zur weiteren Entwicklung  des Goldpreises.

Fazit:  Hinter Gold steht keine Notenbank! Daher ist physisches Gold

für einige "Insider" die Währung Nr. 1!

 

Silber:  Nicht nur die Industrie heute, sondern auch schon  die alten

Phönizier  wussten  um die  Besonderheiten  des Silbers.  Sie hielten

Wasser, Wein und Essig in Silbergefäßen auf langen Seereisen frisch.

Silber  wirkt(e) auf Bakterien  chemisch  verbindungshemmend.  Da-

durch wird  die physische Struktur  der Bakterien-Zelle  zerstört. Sie

zerfällt.

Die   physische Nachfrage   nach Silbermetall  steigt   nach  wie  vor.

Nicht nur in  China und den USA,  sondern weltweit! Neben Barren u.

Münzen  fließt  der Löwenanteil  in die  Industrie  und  wird  dort ver-

braucht (besonders im Bereich: Automobil/Batterien u.Photovoltaik)!

Selbst eine Kriese  beeinflußt den Silberbedarf kaum! Eine ganz aktu-

elle Studie hat das "Silver Institute" veröffentlicht. Demnach wird die

weltweite Industrie im Jahr 2018  bald 680 Mio.Unzen Silber verbrau-

chen. Das sind 27% (152 Mio.) mehr Unzen als in 2014.

Der  starke  Preisabfall  auf der  anderen Seite, macht  den  Kauf  für

viele  sehr interessant.  Das Verhältnis  zum Gold (Gold-Silber-Ratio)

lag  in 2011  bei gut  30 (für 1 Unze Gold  30 Silberunzen). Mit einer

Ratio von  aktuell 71,38  ist Silber  immernoch  und weiter günstig.

Im letzten Jahr 2016 entwickelte sich der Silberwert mit  +20,67%

steigend auf einen  aktuellen Wert  von  15,22 € pro Unze

Silber heißt gerade jetzt "das Gold des kleinen Mannes". Unzen jetzt

kaufen, bedeutet mittel- und langfristig eine sehr gute Investition.

 

Platin:  Hat sich  im  letzten Jahr um  +4,41%  steigend entwickelt.

Der  aktuelle Wert  von Platin  liegt  bei  NUR  862,71 € !  Das ist

für die  letzten 30 Jahre   außerordentlich  selten,  dass Platin  unter

den Preis  von Gold  fällt!  Und  genau das  ist sehr sehr interessant!

Auch  bei  negativen  Meldungen  aus dem  wichtigsten  Produktions-

land Südafrika. Dort werden knapp 75% des weltweiten Platins geför-

dert. Streiks und Produktionskürzungen schufen zudem hohen Druck.

Auch die Förderung schafft immer  neue Herausforderungen.  Zudem

sah es für ein  wichtiges Einsatzgebiet,  den Abgaskatalysator für die  Automobilbranche, nicht gut aus. Die Anzahl der Kfz-Neuzulassungen

in Europa fiel auf den niedrigsten Stand seit 1995 in 2014.

Zeitweilige  kleinere Zuwächse  sind allerdings  durch   hohe Rabatte   

und staatliche Zuschüsse  "erkauft".  Zudem sind  viele Autos  so alt,

das man Sie  kaum noch  reparieren kann. Daher steigt der z.Zt. an-

fallende Ersatzbedarf.

Mit dem  tiefsten Stand  seit  über 20 Jahren  bleibt  Platin also  sehr 

interessant und  für uns  eine  besondere Alternative  im Bereich der

Edelmetalle!

 

Palladium:   Hat sich mit  +24,30%  im letzten Jahr  wieder  positiv

und damit zum Jahr 2015 wieder ausgleichend entwickelt. 

Der  aktuelle Preis  beträgt  649,30 €  pro Unze.

Das   enge Angebot  hatte  durch  eine   stabile  Nachfrage   die  Ent-

wicklung  zeitweise  positiv beeinflusst.  Palladium  sollte aber  durch  

die Katalysatorennachfrage in China auch in diesem Jahr davon profi-

tieren, denn in Amerika und China herrscht zudem noch eine robuste

Nachfrage.  Die  weitere Entwicklung  dürfte daher  auch hier  weiter

spannend bleiben.

 

Gute Ergebnisse  der wichtigsten Edelmetalle  des Jahres  2011:

Gold 13,58%,    Silber 6,94%,     Platin 20,18%,  Palladium 17,78%

 

Auch hier  wieder  durchweg   positive Ergebnisse  der wichtigsten

Edelmetalle des Jahres 2012:

Gold 2,24%,     Silber 3,97%,      Platin 7,77%,     Palladium 7,73%

 

Fallende Veränderungen  und damit  folgende Zahlen  für das  Jahr 

2013 bei Edelmetallen:

Gold -31,17%,  Silber -38,16%,  Platin -15,43%,  Palladium -3,57%

 

Wieder  fallende Werte  nach 2014  für  das  Jahr 2015, was ja

auch immer mehr seine interessante Seite beinhaltet:

Gold -0,76%,  Silber -3,48%,  Platin -18,87%,  Palladium -24,32%

 

Wieder  steigende Werte im Jahr 2016  bei einigen Edelmetallen,

wie auch bei Indium (+9,98%), sehr stark bei Gallium (+44,90%):

Gold 11,27%,  Silber 20,67%,  Platin 4,41%,  Palladium 24,30%

 

Immobilien:  Berlin zeigte sich (auch wieder im letzten Jahr 2016) 

wieder  als  ein   sehr  attraktiver  Immobilienstandort,  sowohl  für institutionelle  wie  auch für private  Käufer.  Seit  2009  steigen so-

wohl  die Anzahl der Kaufverträge  als auch der Geldumsatz kontinu-

ierlich an.  Ein weiter steigendes Interesse  an  hochwertigen Immo-

bilien ist zu beobachten.

Da die  Stabilität des Euros  abnimmt, steigen die Preise  und damit 

die Inflation. Damit sinkt  automatisch die zukünftige Kaufkraft  des

angelegten  Geldwertes.  Die  Immobilienwerte  steigen,  damit  das

Vermögen der Immobilieneigentümer. Das Geld verliert immer mehr

an Wert, die Immobilie  gewinnt im Gegenzug dazu. 

Viele  denken  an den Erwerb  einer Wohnung   erst dann,  wenn  sie 

auch  selbst  einziehen  wollen.    Dabei  gilt:    Eine  Wohnimmobilie

ist vor allem eine clevere Kapitalanlage.  Der unschlagbare Vorteil: 

Ihr eingesetztes monatliches Kapital  wird  durch Steuervorteile  und 

künftige  Mieteinnahmen  vervielfacht.  Weitere  Vorteile:

Eine   stabile  Wertentwicklung   der  Immobilie,  Inflationssicherheit

durch Sachwerte, Investitionssicherheit durch sorgfältige Immobilien-

auswahl,    günstiger  Einkauf   der  Immobilie,   Absicherung  gegen

Mietausfallschäden.  Durch unsere  daran angesetzten Finanzierungs-

konzepte schaffen wir für unsere Mandanten  eine Finanzierungslauf-

zeit von dann  max. 10 - 15 Jahren.  Die Immobilie  ist nun vorzeitig

bezahlt …  oder  Ihr Geld  arbeitet  die nächsten Jahre  weiter für Sie

und schafft Ihnen weitere Liquidität/weiteres Vermögen:  Zusätzlich!

Übrigens:  Eine  klassische Immobilienfinazierung  wird i.d.R. durch

die Einkünfte des Erwerbers, der die Immobilie  finanziert, getragen.

Arbeitslosigkeit,  längere  Krankheit  bis hin  zum  Todesfall  des Ver-

sorgers in der Famile, lassen eine Immobilienfinanzierung  meißt ein-

brechen. Viele hundert Zwangsversteigerungen im Monat in Deutsch-

land sind die Folge! Und die Bank  schaut diesem Zustand  bis heute

nicht nur zu, sondern bedient sich bis dahin fleißig am Kunden!

Unsere Konzeptionen sind ein  "Sorglospaket" für unsere Mandanten,

da sie die Darlehensrate  bzw.  die Unterdeckung  aus der Immobilie  

tragen  und damit die Finanzierung  trotz o.g. Fälle / trotz Einkünfte-

ausfall schützt.  Die Finanzierung läuft normal weiter! Keine Zwangs-

versteigerung und damit keine Sorgen des Immobilienerwerbers und

ggf. seiner Familie, Angehörigen, Begünstigten und/oder Erben.

Eine funktionierende, clevere und einzigartige konzeptionsgetragene Immobilienfinanzierung!

Zukunft:  Die  Immobilien-Preise  in und um  Berlin  werden  in den

nächsten Jahren   mehr und mehr   steigen.  Langfristig  werden wir

München hinter uns lassen und dann ...

 

Sprechen Sie mit  Ihrem/er 

Informationsmanager/in der EVWK  und seinem/Ihrem Finanzierer!

 

DV: Letzte (teilweise) Aktualisierungen: 01.10.2017





 

Verbraucher können Kosten einsparen

Die   Bundesbürger   haben  in den letzten  zwei Jahren  2015 / 2016 

Ihr  "Erspartes"  maßgeblich für folgende Dinge ausgeben:

 

Platz 1:  Reisen

Platz 2:  Möbel

Platz 3:  Anschaffungen (z.B. für Haus & Wohnung)

 

Dies ist, teilweise  oder  sogar ganz, garnicht nötig! Mit dem  richtigen

Finanzkonzept  können  Sie "anstehende" oder sogar "schon getätigte"

Ausgaben refinanzieren  bzw.  minimieren  oder sogar ganz einsparen!

Das können wir Ihnen in einem unverbindlichen Gespräch nachweisbar

aufzeigen und dann  auf Wunsch  Schritt für Schritt  mit Ihnen gemein-

sam umsetzen!

Da kommen dann schon mal ein paar Hunderter oder sogar Tausender kurzfristig zusammen!

Dieses Geld fließt bzw.verbleibt dann auf Ihrem eigenen (Giro-)Konto!

Jetzt können Sie dieses Geld bspw. für andere Wünsche ausgeben.

So wie es schon hunderte und mehr  vorher nachweislich getan haben.

Das einzige, was Sie dafür tun müssen: 

Uns anrufen! Die Telefon-Nr. finden Sie  "links oben"  auf dieser Seite!

 

Was Reiche auch noch interessiert

Die Superreichen beschäftigen sich nicht nur mit der Vermehrung und

Erhaltung Ihres Vermögens! Einige Dinge sollten wir Ihnen gleichtun.

Weitere Themen sind daher:

Gesundheit:

Gesunde Ernährung,  regelmäßiger Sport

und keine Zigaretten bzw. keinen Alkohol

Unabhängigkeit:

Steuerliche Diversifizierung aufgrund von

Abgaben  gerade in Zeiten der Euro-Krise

Vermögensabsicherung:

Nicht nur   sein Vermögen   auf  Sicherheitskonten   oder  bestimmte

Vermögenswerte aufteilen, sondern auch "Vorsorge treffen" bei jeder-

zeitiger Entscheidungsgewalt. Also jederzeit in der Lage zu sein, über

sein Vermögen  selbst zu entscheiden  bzw. Entscheidungen für  jede Lebenssituation  im Vorfeld  so wie gewünscht zu delegieren.

Die Themen Vorsorgevollmacht & Patientenverfügung beachten!

 

Wie steht es um Kapital-Versicherungen

Die klassische Lebens- bzw.Rentenversicherung war in der Vergangen-

heit  in Deutschland  die oft genutzte Altersvorsorge schlechthin.

Auch das Verbrauchermagazin "Finanztip" rät davon ab! Die niedrigen

Zinsen und die  intransparenten hohen Kosten sorgen dafür, dass sich

solch eine Versicherung nicht mehr lohnt! Die immer weiter sinkenden

Garantiezinsen mit mittlerweile  nur noch 1,25%  einzig und allein nur

auf den Sparanteil!

Verwaltungs-und Risikokosten werden abgezogen. Die Rating-Agentur Assekurata hat für eine  Rentenversicherung  errechnet,  was der Ver-

sicherungskunde durchschnittlich dann noch erhält:  Nur 0,42%!

Da die   nicht   garantierte  Überschussbeteiligung   Jahr für Jahr  und

immer  weiter  sinkt,  sollte hier mit nur  sehr wenig Überschüssen ge-

rechnet werden! Grund für die sehr starken Rückgänge der o.g. Zinsen

und Gewinne ist u.a. die "Umverteilung" des Kapitals zur Erfüllung von

Ansprüchen älterer Verträge (Altverträge anderer Kunden)!

Die  Anzahl der Versicherungsgesellschaften  in Deutschland  wird sich

wohl von ca. 800 Gesellschaften vor ein paar Jahren auf dann nur eine

handvoll  "wesentliche"  reduzieren ...  und das schon in den  wenigen

nächsten Jahren!

 

Die schleichende Enteignung

Auf  dieses Thema,  welches  noch  immer  viele  Menschen  nicht zur

Kenntnis nehmen (wollen), gehen wir hier ein! 

 

Negative Realzinsen! Wahrhaftige Enteignung! Diese beschreiben den

Zustand, wenn Zinsen für Sparguthaben  unterhalb der Inflationsrate

liegen. Das führt dazu,  dass man zwar  laut Kontoauszug  mehr Geld

auf  seinem Konto  hat (sollten die Zinssätze über 0 liegen),  doch im

Supermarkt  um die Ecke  kann man sich  nur noch  einen halben Ein-

kauf leisten.

 

Derzeit  weisen   23 Länder  weltweit   negative Realzinsen  auf.  Die

Menschen dort verlieren jedes Jahr 100 Milliarden Euro! So haben es

die Weltbank,  Dekabank  und das  Institut der Deutschen Wirtschaft

errechnet.

 

Betroffen sind nicht nur  die USA, sondern auch europäische Staaten

wie  Großbritannien und in erheblichem Maße Deutschland. Deutsche

verlieren jedes Jahr über 14 Milliarden Euro!

 

Obwohl die  Teuerungsrate/Inflation  in Deutschland zuletzt sogar ge-

sunken ist,  fällt  die Inflation  insgesamt  höher aus  als  die Zinsen!

Wir verlieren also mit  Kapitalversicherungen,  Bankkonten  und  Bar-

geld  jedes Jahr  14 Milliarden Euro!  Weltweit Platz 2 nach den USA!

 

Unsere Volkswirtschaft wird von innen heraus aufgefressen! Tatsäch-

lich büßen wir  dadurch  jedes Jahr  0,5% unseres  Bruttoinlandspro-

dukts ein! Geld ist ja nicht im Überfluß da ... und somit fehlt dies für

wichtige  Investitionen und Ausgaben,  die einen  Mehrwert schaffen

bzw. die wir somit aus  unserem Geldbeutel/aus  unseren Einahmen

bezahlen müssen.

 

Das ist aber nicht alles  und erst der Anfang! Je länger die Phase der

negativen Realzinsen andauert, desto  mehr Geldvermögen  wird ver-

nichtet!   Bestehende  o.g.  Verträge  die  nach  und nach  auslaufen,

müssen  neu angelegt  werden. Unter den dann  neuen Bedingungen

zu niedrigeren Zinsen!Die Ökonomen der Dekabank haben errechnet,

sobald das  gesamte Vermögen  der Deutschen  unter die  negativen

Realzinsen fällt, unser aller Verlust auf sage und schreibe  jedes Jahr

auf 58 Milliarden Euro steigen wird!

 

Und warum das alles?   Damit sich Vater Staat  weiter hoch verschul-

den darf!  Nicht nur die  südlichen Eurostaaten  profitieren  davon ...

... sondern auch der deutsche Staat!  Einsparung zwischen 2009 und

2012  rund  62 Milliarden  Euro!  So das  Institut der Deutschen Wirt-

schaft.

 

Allerdings  muß  Vater Staat (auch wieder wir) das, was er  zunächst

eingespart hat,  wieder  ausgeben ...    für  beispielsweise  steigende

Sozialausgaben usw.

 

Was dagegen tun?

Raus aus dem Euro ...  den klassischen Geldwertkonten ... 

rein in ausgesuchte und zeitgemäße Konten  und  Sachwerte als/mit

Rücksicherung!

 

Informationen erhalten Sie dazu von Ihrem/er

EVWK-Informationsmanager/in.

 

Informationen der Wirtschaftspresse

Die Wirtschaftspresse berichtet über den  Abbau  der Staatsschulden

auf Kosten der Sparer.Plünderung und dadurch heimliche Enteignung

des Vermögens der Bundesbürger.

 

Steigende Inflation durch ausufernde Geldvermehrung u. schwachem

Wirtschaftswachstum, schwankende Währungen  und  i.d.R. negative

Realzinsen für Sparanlagen der Anleger.

 

Bald  70 %  des Geldvermögens  aller  Bundesbürger  steckt in  Geld-

werten bzw. in Zinsanlagen und damit auch in Staatsanleihen. Betrof-

fen sind auch die Lebens- und Rentenversicherungen bis zum Riester-

Sparplan. Banken und Versicherungen sind  mit dem Geld der Sparer

zu  sinnlosen und kaufmännisch verlustbringenden  Investitionen  ge-

zwungen. Es wird in  maroden griechischen Staatsanleihen investiert,

anstatt in  grundsoliden Immobilien und  ausgesuchten Wertpapieren.

Die Staatsanleihen gelten als Investment erster Bonität,für die bilanz-

technisch   keine Vorsorge   getroffen werden  muss, während für die

grundsoliden Anlagen Sicherheiten (Geld!) hinterlegt werden müssen.

 

Das könnte wohl die nächsten Jahre so bleiben ...........  ein geringes

Zinsniveau   und   weitere  Investitionen   der Spargelder   in  Staats-

anleihen.

 

Gut für Staat, Bank und Versicherung ... schlecht für die Sparer.

 

Bill Gross  (Gründer von  PIMCO,  weltgrößter Anleihefonds) hat sich

nicht nur  aller seiner amerikanischen Staatsanleihen  seiner Kunden-

depots entledigt, sondern rät nach wirklichen Alternativen zu suchen.

Und das dürfte nicht so leicht sein, geeignete Anlagen zu finden.

 

Fragen Sie uns ... wir zeigen Ihnen, wo es diese Alternativen gibt.

 

Beste Vermögensverwaltung

Kennen Sie  jemanden,  der  in  2008  und  auch  in 2011  mit seiner Kapitalanlage  Verluste realisiert hat?  Ging es Ihnen ähnlich?

 

Stellen Sie sich vor,  Sie  würden   seit  1996   nur   positive  Jahres-

ergebnisse   erzielen ... und das mit hoher Sicherheit  und  ständiger 

Transparenz.

 

Machen Sie  mehr  aus Ihrem Vermögen und seien  Sie hierbei sogar 

äußerst flexibel und täglich verfügbar.

 

Reden Sie mit uns. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

 

Beste Anlagestrategie

Möchten Sie  nicht immer nur  die  mageren Zinsen des Sparbuches,

der  Versicherung  oder  der  Bausparkasse   nutzen,   dann   lernen  

Sie die  zukünftig   exzellenteste  Anlagestrategie  eines  der  erfolg-

reichsten  und weltbekannten  Anlageprofis  kennen   ...     jederzeit 

verfügbar,  sehr sicher, höchst gewinnbringend ...

 

Sprechen Sie uns an. Wir zeigen Ihnen gern die Strategien auf.

 

Genau hinschauen bei Medienberichten

Bei Bloomberg (Nachrichtensender/Medienunternehmen) war in 2013

zu lesen, dass  der Goldpreis  aufgrund eines stärkeren USD, der von

einer  stärkeren US-Konjunktur  profitiere  und  damit  die  Nachfrage

nach Edelmetallen  (aus Absicherungszwecken)  dämpfe (1.HJ 2013)!

Komisch, denn  auch der S&P 500 Aktienindex  ist gefallen! Grund da-

für sind  wohl  die   schwächeren US-Konjunkturdaten  in den  letzten

Wochen!  Nach schwachen Arbeitsmarktzahlen sinkt die Zufriedenheit

der Konsumenten! Ebenso die Einzelhandelsumsätze! Das sind jedoch

keine guten Zeichen für die US-Wirtschaft! Wie kommt also der Nach-

richtensender darauf und vor allem, warum?

Während jetzt auch noch  die letzten Analysten  einen bärischen Gold-

markt  ausrufen,   sind  jetzt  auch  noch    die  letzten Analysten  auf

US-Aktien  gut zu sprechen!   Betrachtet man  einfach  nur einmal die

letzten 12-36 Monate im DAX  und bei den Rohstoffen ...   Aktien sind

stetig gestiegen (trotz starker Seitwärtsbewegungen) ...  die Rohstoff-

preise, insbesondere Edelmetalle wie Gold, dagegen um eine ähnliche

Größenordnung gefallen ...   wo  und  wann  sollte man grundsätzlich

einsteigen/investieren? Das muss einem zu denken geben!

 

Wir sprechen mit Ihnen offen darüber!

 

Förderprogramm für Kinder-Ausbildungskosten

In  Deutschland  gehört  für die Kinder der Kindergarten, die Schule,

die  Nachhilfe,  Schulmaterial,  der Hort,  die Ausbildung,   Bildungs-

reisen und Studium zum Alltag.

 

Mittlerweile sind  die Kosten hierfür jedoch  für viele Familien  kaum

noch tragbar. Oft belaufen sich  die Ausgaben  für Kinderausbildung,

Kinderbetreuung und Kindererziehung bis zu mehreren hundert Euro

pro Monat.

 

Auf der anderen Seite stellt  der Staat  garantierte Förderungen  für 

diverse Personen und Investitionen  zur Verfügung.  Diese kommen

meist  nur den Vermögenden  zu Gute.

 

Seit  dem  Jahr  2009   gibt  es   ein    staatliches  Förderprogramm

nach  den Richtlinien  der Europäischen Union,  das,  verbunden mit 

unserem Konzept,  sofortige  sichere  Liquidität schafft,  die nun für

die Ausbildungskosten eingesetzt werden kann.

 

Statt  Ausgaben  haben Sie  nun  Monat für Monat  neue  finanzielle 

Freiräume für sich, Ihre Familie und Ihre Kinder.

 

Für nähere  Informationen  fragen Sie gern  per Email  bei uns nach.